Der Organizer ist euer gemeinsamer Kalender mit Aufgaben, Einkaufsliste, Kochbuch und Menüplan. Alles, was ihr eintragt, liegt auf eurem eigenen Server und erscheint auf beiden Handys, auch in den normalen Kalender- und Erinnerungen-Apps.
Termine von heute, was heute fällig oder überfällig ist, darunter zugeklappt der Rest. Heute Abgehaktes bleibt durchgestrichen stehen.
Nächster gemeinsam freier Abend und Heute: Lasagne. Antippen führt an die passende Stelle im Kalender.
Oben umschalten. Im Monat einen Tag antippen, darunter steht, was an dem Tag läuft. Ein Termin entsteht unten im Formular: Titel, Tag, Uhrzeit (leer = ganztägig), für wen.
Jeder Termin kann einer oder beiden Personen gehören und bekommt dann deren Farbe (Farben unter Einstellungen → Personen). Ohne Wahl gilt die Kalenderfarbe.
Der aufklappbare Block zeigt die nächsten 14 Tage, an denen zwischen 18 und 23 Uhr niemand etwas hat, und die Abende, an denen nur eine Person frei ist, mit dem Grund. Ferien und Feiertage blockieren nicht, stehen aber dabei. Einen Abend antippen stellt das Terminformular auf 19 Uhr.
Im Reiter Einkauf oben auf Menüplan. Sieben Tage, pro Tag ein Gericht: Tag antippen, Rezept aus dem Kochbuch wählen oder frei eintippen, speichern. Mit ‹ › blättert ihr wochenweise. Neben jedem Tag steht, ob die Zutaten schon auf einer Einkaufsliste stehen («3 von 5 auf der Liste», «eingekauft»). Zutaten einkaufen und Zutaten der Woche einkaufen öffnen die Zutatenwahl (siehe Kochbuch). Der Menüplan erscheint auch im normalen Kalender als ganztägiger Eintrag.
Im Termin könnt ihr Punkte abhaken (etwa die Übungen am Training). Erinnerung einmal oder zehn Minuten später nochmals. Serientermine wiederholen sich; «bis erledigt» rollt einen Termin auf morgen, solange Punkte offen sind.
Gemeinsame und eigene Listen. Eine Aufgabe hat Titel, Datum, Erinnerung, Wiederholung, Notiz, Schritte und eine oder mehrere Personen. Unten «Neue Liste …» legt eine Liste an; in der Liste ganz unten lässt sie sich löschen (Inhalt geht in den Papierkorb).
Grossputz, Ferienpacken, Monatsabschluss: Liste einmal anlegen (oder unten Einträge aus Text einfügen: eine Zeile pro Eintrag, eingerückte Zeilen werden Schritte), abarbeiten, und am Ende Alle wieder öffnen. Oder als Vorlage speichern und jedes Mal eine frische Liste daraus erzeugen.
Eine Aufgabe lässt sich in der Aufgabe in eine andere Liste verschieben. «Als Vorlage speichern» macht aus einer Liste ein Muster (Ferienpacken, Putztag); in der Übersicht steht die Vorlage mit dem Knopf «Neue Liste». Bei wiederkehrenden Aufgaben könnt ihr «abwechselnd» wählen: nach dem Abhaken ist die andere Person dran.
In der Aufgabe «anstupsen»: die andere Person bekommt eine Benachrichtigung mit dem Titel. Höchstens zwanzig pro Stunde, damit es freundlich bleibt.
Über den Listen steht, wie viele offene Aufgaben bis Sonntag auf wen fallen. Keine Wertung, nur Sichtbarkeit.
Die Einkaufsliste sortiert nach Abteilungen, wie man durch den Laden geht. Ihr könnt Einträge in eine andere Abteilung schieben; das merkt sich die Liste fürs nächste Mal.
Was öfter auf der Liste stand, steht unter «Was fehlt?» als Chip. Antippen legt es wieder an.
Im Reiter Einkauf oben auf Kochbuch. Ein Rezept hat Gericht, Zutaten (eine pro Zeile, gern mit Menge wie «500 g Hackfleisch») und Zubereitung. Karte antippen zum Bearbeiten; jede Karte zeigt, wann ihr das Gericht zuletzt geplant hattet. Ab sechs Rezepten gibt es eine Suche über Namen und Zutaten.
Ein Rezept aus ChatGPT, von einer Webseite oder aus einer Notiz: Text kopieren, im Kochbuch Rezept aus Text einfügen öffnen, einfügen, Einlesen. Die App erkennt Titel, Zutaten und Zubereitung und füllt das Formular; ihr prüft und speichert. Ein Rezept auf einem Foto oder Screenshot: auf dem iPhone das Bild öffnen, den Text mit dem Finger markieren (Live-Text), kopieren, hier einfügen. Grössere Stapel liest Dani über sein Werkzeug ein.
Neben jedem Rezept steht Kochen. Ihr wählt, auf welche Einkaufsliste die Zutaten sollen (etwa Einkaufen.ch oder Einkaufen.de), hakt ab, was ihr schon zu Hause habt, und könnt unter Zutaten einzeln für jede Zutat eine andere Liste wählen. Was auf der Liste schon offen steht, kommt nicht doppelt, auch nicht mit anderer Mengenangabe. Die App merkt sich je Zutat die gewählte Liste fürs nächste Mal.
Die Glocke zeigt, was die andere Person geändert hat, seit ihr zuletzt hingeschaut habt.
Wenn Benachrichtigungen an sind (Heute → Schalter), kommt morgens eine Nachricht mit den Terminen, fälligen Aufgaben und dem Gericht des Tages («Heute kochen: Lasagne»).
Unter Einstellungen: Personen mit Farbe, Mitglieder des Haushalts, Einladung mit Benutzername und Passwort.
Einstellungen → Mein Gerät → Umfang Einfach: dann bleiben freie Abende, Wochenverteilung, die beiden Heute-Zeilen und die Reiter Menüplan/Kochbuch weg, bis man wieder auf Vollständig stellt. Gilt nur auf dem eigenen Handy; die andere Person entscheidet selbst.
Die App funktioniert ohne Verbindung; Änderungen warten im Ausgang (Symbol oben) und gehen raus, sobald es wieder Netz gibt. Ändern beide dasselbe, zeigt die App beide Fassungen und ihr entscheidet.
Gelöschtes liegt 30 Tage im Papierkorb (Einstellungen) und lässt sich zurückholen, auch ganze Listen.
Erscheint oben eine Leiste «Neue Version», einmal antippen; danach ist die App auf dem neuesten Stand.
Stand der Anleitung: 11. Oktober 2026 (App v95).